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Cannot open User Default Database – MSSQL

So Freunde. Heute mal IT Krempel. Kurz und knackig:

Problem:
Anmelden mit SQL Management Studio an einer Datenbank und man wird mit der Meldung “Cannot open User Default Database” zugeworfen, mit SQL Error ID: 4064.

Lösung:
So einfach wie doof. Ihr macht das SQL Management Studio auf und öffnet ein neues “Verbindungsfenster”. Bevor ihr jetzt auf Verbinden klickt, geht ihr auf “Optionen”. Dort auf die Karteikarte “Verbindungsoptionen” und beim ersten Punkt “Datenbankverbindung” bzw. “Connect to Database” tragt ihr “master” ein. Dann auf Verbinden und ihr seid zumindest schonmal auf eurer Instanz.

Jetzt eine neue Abfrage öffnen und folgendes SQL Statement absetzen:

ALTER LOGIN [user] WITH DEFAULT_DATABASE = master
GO

Damit wird der Login auf die Master gesetzt. Hat den Charme, dass ihr euch jetzt wieder normal anmelden könnt. Am besten aber danach alle Logins auf jeder DB prüfen. Weil man löscht ja mal auch eine DB oder benennt mal was um. Dann geht einem wieder der Login flöten. Das soll ja vermieden werden.

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Sonntags MTB Tour Odenwald – Steinachtal

Das Wetter lud zum MTB-Fahren ein. Die heutige Tour, da Wochenende, war eine Bergtour durch den Odenwald. Genauer gesagt durchs Steinachtal bzw. Eiterbachtal. Da kann man schonmal 50km hinter sich lassen. Die Hälfte davon in der Tat bergauf. Es geht recht “angenehm” bergauf. Ab und an kommen richtig steile Passagen. Das geht aber eigentlich. Wer hier in der Nähe MA/HD wohnt, sollte sich mal mit dem MTB da hin begeben. Die Tour kann man schön ab Heidelberg beginnen und via Neckarsteinach – Schönau dann in die Wälder fortsetzen. Da oben is übrigens kaum was mit Handyempfang. Also entweder mit jemandem zusammen fahren oder ihr seit so erfahren, dass ihr Alleine da rumkurvt. Mittlerweile fahr ich die Strecke alleine. Ist schlichtweg angenehmer. Ich mag das nicht sonderlich, wenn ich auf Bergtouren noch jemand mitschleppen muss. Ich fahr da gern mein eigenes Tempo. Und das Resultat der Plackerei: Frische Luft, Ruhe und natürlich einen schönen Ausblick.

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Bloodborne – Gratwanderung zwischen Hass und Erfolgserlebnis

CCvy74nWYAAlsmC.jpgSeit Release zocke ich nun Bloodborne. Das erste mal seit langem, dass ich mich Abends auf ein Videospiel freue. Sowas gibts eigentlich selten noch. Egal wie, aber im Moment bewege ich mich in regelmäßigen Abständen zwischen Hass und Adrenalinausschüttung, weil ich entweder von einem scheiß Wolf aus der Ecke angegriffen werde oder weil ich im drölften Anlauf endlich diesen zweiten Boss besiegt habe. Aber selten war ich im oder bzw. beim Spielen so begeistert dabei diese Welt zu erforschen. Mir gehen diese ganzen Speedruns und No-Leveling Spieler aufn Nerv. Es ist tatsächlich so, dass ich echt jede Ecke in dem Spiel erkunden will und ich es auch tue! Als Dark Souls/Demon Souls Spieler muss man umdenken. Keine Deckung und kein Schild. Eher offensives Vorgehen. Aber halt nicht zuviel, da man direkt aufs Maul bekommt. Mir kommt diese Spielweise zu Gute. Ich mochte die Soulsteile, aber das ständige hinterm Schild verstecken kann schon mal nerven. Ich weiß gar nicht wieviel Stunden ich jetzt schon im Spiel verbracht habe. Vermutlich hab ich bis jetzt nur 20% erkundet. Aber irgendwie entdeckt man immer soviel Krempel. Und wenns nur in einem neuen Bereich hübsch gestaltete Gebäude sind oder krude Friedhöfe. Auch das Gegnerdesign empfinde ich als richtig genial. Ist für mich halt was anderes als der 0815 Muskelgegner aus Gears of Dings oder der Standard-Nazi aus Wolfenstein.

Und noch was: Ein Spiel das gänzlich ohne Musik auskommt. Naja bis auf die Bosskämpfe. Aber ansonsten kann man sich komplett auf die Welt konzentrieren. Ich hab im Moment alles andere an Spielen ins Regal geräumt, weil tatsächlich nur das in der PS4 rotiert. Eigentlich wollte ich auch was über Mortal Kombat X schreiben. Aber weil das Ding 100pro nächste Woche aufm Index landet, lass ich es lieber :D
Achja: Tatsächlich flog einmal das Gamepad aufn Boden. Aber am Ende sagt einem das Spiel sowieso, dass man selber schuld ist. Man hat einfach schlichtweg nicht aufgepasst oder ist zu schnell irgendwo hin gerannt. Macht man das, bekommt nunmal den Arsch aufgerissen. Daraus resultiert dann halt mal Gamepadweitwurf :D Aber der Gedanke an 60€ verhindern das dann zum Glück beim zweiten Mal.

 

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Hier, mein Arbeitskollege, der Christoph, isn umtriebiger Musiker. Hat seine eigene Band und macht noch selbst ne EP in Eigenregie. Sprich: Alles selbst eingehackt. Drums, Klampfe, Bass und Gesang. Sowas sollte man supporten. Wer Stoner mag und rotzigen Sound und Bands wie Clutch mag, sollte vielleicht die CD kaufen und etwas unterstützen. Würde den Kollegen freuen.

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Projekt 300 – 5 Tage, 300km MTB Tour

IMG_20150408_181745.jpgKleines Projekt meinerseits: 5 Tage Zeit, um 300km auf dem MTB abzuarbeiten. Hätte ich ein Rennrad, wäre das sicherlich kein Problem. Mit dem MTB ist irgendwann die Anstrengung höher als der Spaß. In 5 Tagen wäre das auch alles angenehmer, wenn man nicht arbeiten müsste. Ich musste also Abends viele Kilometer abspulen. Den größten Brocken hatte ich mir für Freitag und Sonntag aufgehoben. Das waren an zwei Tagen insgesamt 150km. Der Rest war verteilt auf drei Tage unter der Woche. Der erste Tag war noch anstrengend. Irgendwie hat alles weh getan, weil ich mich zu sehr dem Leistungsdruck aussetzte. So ein Schmarrn eigentlich, da es ja um nix ging :D Nur um die Überwindung des eigenen Schweinehundes. Nebenbei hab ich keine Bergtour mit eingeplant. Da machste alles, nur keine Strecke. Und Höhenmeter kann ich immer noch einplanen.

Sagen wirs so: 300km in 5 Tagen sind eigentlich easy. Abends ballert man alles aus sich raus und darf dann danach drölf Kilo Nudeln essen, um die Energie wieder reinzuholen. Unterwegs hatte ich immer mein “Not-Dextrose” dabei, falls ich doch mal umkippen sollte. Aber da ich jedes Jahr knapp 5000km runterschaufel, schein ich wohl schon abgehärtet zu sein :-D

Demnächst dann Projekt 500, 500km in 7 Tagen. Mal gespannt, wann ich aus den Latschen kippe :D

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Kulinarischer Krempel

preview.jpgWer nette Kollegen hat, so wie ich, der kriegt Kram geschenkt. Kulinarischer Kram. Das sieht nu im ersten Moment komisch aus, aber das da links im Töpfchen ist eine Bärlauchpesto. Vorhin in der Pause getestet…auf einer Laugenstange…ich stinke dezent. Es ist aber auch verflixt lecker. Das da rechts ist kein Healthpotion aus Diablo 3 sonder Johannisbeerlikör. Das Fläschlein in der Mitte ist ein Apfelbrand. Dachte erst Birne. Isses aber nich. Ist Apfel. Egal wie, der in der Mitte hat ordentlich Wumms.

Natürlich kann ich im Büro den Fusel nicht trinken. Also ich könnte schon, aber ich darf nicht :-D. Aber das ist alles Handmade Stuff und geschenkt. Naja ich werde mich natürlich erkenntlich zeigen. So wie sich das für nen ordentlichen Kollegen gehört.